Was dabei herauskommt
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Und ab wann lohnt sich eine Lösung?
Diese beiden Felder sind absichtlich leer. Tragen Sie ein, was Ihnen eine Lösung wert wäre — nicht, was sie kostet.
Notiz zum Mitnehmen
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Woher die Vorschlagswerte stammen
55 Euro — Vollkosten je produktiver Stunde. Eine Arbeitskraft hat im Jahr nicht 2.080 verfügbare Stunden, sondern deutlich weniger: 365 Kalendertage minus Wochenenden, Feiertage, Urlaub, Krankheit und Weiterbildung ergeben rund 208 Anwesenheitstage, also 1.664 Stunden. Davon sind etwa 25 Prozent unproduktiv — Rüstzeit, Wege, Warten. Bleiben rund 1.248 produktive Stunden im Jahr. Erst durch diese Zahl geteilt ergibt sich der wahre Stundensatz. Ein gerechnetes Beispiel aus der Kostenrechnung kommt so auf 56 Euro.
202 und 220 Euro — was in der Kfz-Branche berechnet wird. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft weist für 2024 durchschnittlich 202 Euro je Stunde für Mechanik, Elektrik und Karosserie aus und 220 Euro für Lackarbeiten, auf Basis von Dekra-Daten. Diese Zahl ist nur dann die richtige, wenn der Betrieb tatsächlich ausgelastet ist.
Beide Werte sind Anhaltspunkte. Ihre eigene Zahl ist immer die bessere.